Leon-Hilfe-Insel für Kinder

Was sind Hilfe-Inseln?

Geschäfte und Unternehmen der Stadt Lauterbach werden zu sogenannten „Hilfe-Inseln“, da Sie zentral für Kinder und Jugendliche zu erreichen sind. Die Teilnahme am Projekt wird mithilfe von deutlich sichtbaren Hinweisschildern im Eingangsbereich der Geschäfte signalisiert. Auf den Hinweisschildern befindet sich der Pate des Projektes, der Kinderkommissar Leon, der sich seit vielen Jahren für die Sicherheit von Kindern einsetzt. Der Kinderkommissar Leon soll den Kindern sinnbildlich verdeutlichen, dass sie an dem Ort sicher sind und Hilfe bekommen.

Die Mitarbeitenden der Geschäfte helfen in den Situationen, indem Sie dem Kind ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, anlassbezogen reagieren und bei Bedarf die Eltern oder die Polizei benachrichtigen. 

Teilnahme am Projekt

Wenn Sie als Unternehmen oder Institutionen ebenfalls an dem Projekt teilnehmen und Kindern einen sicheren Ort bieten möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Hill unter der nebenstehenden Telefonnummer. Frau Hill vom Lauterbacher Ordnungsamt koordiniert das Projekt maßgeblich im Lauterbacher Raum. Die Stadtverwaltung Lauterbach und das Polizeipräsidium Osthessen bedanken sich bereits im Vorfeld für Ihre Unterstützung! 

  • Philippi Reisen, Neuer Steinweg 1, Lauterbach
  • Kirschberg Beratungszentrum, Cent 2, Lauterbach
  • Tourist-Center Stadtmühle, Marktplatz 1, Lauterbach
  • Rathaus Lauterbach, Marktplatz 12, Lauterbach
  • Luchsbau, Am Sportfeld 5, Lauterbach
  • Hohhaus-Apotheke, Eisenbacher Tor 2, Lauterbach
  • Schule An der Wascherde, An der Wascherde 26, Lauterbach
  • Raum für Alle, Landsknechtsweg 5, Lauterbach
  • Freizeitzentrum Lauterbach, Am Sportfeld 9, Lauterbach
  • Stadtwerke Lauterbach, Hinter dem Spittel 15, Lauterbach
  • Sparkasse Oberhessen, Bahnhofstraße 47, Lauterbach
  • Hirsch-Apotheke, Kanalstraße 6, Lauterbach
  • Kita Villa Kunterbunt, Rudloser Weg 8, Lauterbach
  • Kita Abenteuerland, Am Sportfeld 1, Lauterbach
  • Kita Lauterstrolche, Beethovenstraße 9, Lauterbach
  • Kita Frischbörner Kobel, Schlagmühlenweg 3, Frischborn
  • Regionalladen Haus Stumpf, Marktplatz 26, Lauterbach
  • Nahkauf Gürtler, Am Wörth 4, Lauterbach
  • Tabakwaren und Zeitschriften Gürtler, Neuer Steinweg 3, Lauterbach
  • Safety Kids Akademie, Marktplatz 20, Lauterbach
  • Kimpel Mode und Sport, Eisenbacher Tor 14, Lauterbach
  • ZinnoberRot, Obergasse 29, Lauterbach
  • Lauterbacher Weinkontor, Obergasse 31, Lauterbach
  • Salon Kraft, Obergasse 27, Lauterbach
  • Merican Reisen GmbH, Eselswörth 23, Lauterbach
  • Rewe Markt, Umgehungsstraße 33, Lauterbach
  • Reifen Brod GmbH, Lindenstraße 92, Lauterbach
  • Buchhandlung "Das Buch", Neuer Steinweg 6, Lauterbach
  • H. Sandmann, Neuer Steinweg 15, Lauterbach
  • Color One Hairdresser Rockelsgasse 50, Lauterbach
  • Töpferei Bauer, Lindenstraße 63, Lauterbach
  • Noeske Jens Msc Zahnarzt, Am Hopfenberg 1, Lauterbach
  • Flo No. 7, Marktplatz 5, Lauterbach
  • Stofftruhe, Obergasse 33, Lauterbach
  • Cecil Store, Kanalstraße 10, Lauterbach
  • Pusteblume Therapiehaus, Vogelsbergstraße 75
  • Lauterbacher Anzeiger, Cent 9, Lauterbach
  • Pusteblume Therapiezentrum, Vogelsbergstraße 75, 36341 Lauterbach

Leon-Hilfe-Inseln für Kinder

Die Hilfe-Inseln sollen Kindern in jeglichen Notsituationen helfen, wenn

  • kleine Notfälle im Alltag (z. B. ein verlorener Schlüssel oder ein benötigtes Pflaster) auftreten.
  • sich die Kinder verlaufen haben.
  • die Kinder sich unwohl fühlen.
  • die Kinder von Fremden angesprochen oder verfolgt werden.
  • das Kind akut bedroht wird.

Grundgedanke der Hilfe-Inseln

  • Sicherheitsgefühl der Kinder und Eltern stärken
  • Hilfeleistung in bedrohlichen Situationen
  • Bewusstsein in der Öffentlichkeit schaffen → “Hinschauen statt Wegschauen”
  • Verantwortung füreinander übernehmen

Was können Eltern machen?

Eltern können unterstützend tätig werden, indem Sie Ihr Kind ebenfalls entsprechend informieren, Ihrem Kind den sichersten Weg zur Schule oder zum Kindergarten zeigen und auf etwaige Gefahren hinweisen. Wichtig ist hier auch, zu schauen, ob Hilfe-Inseln auf dem Schul- oder Kitaweg liegen, damit die Kinder die Hilfestellen bildlich vor Augen haben.

Die Kinder werden in den Schulen und Kindergärten für das Thema sensibilisiert und entsprechend vorbereitet.