Evangelische Integrative Kindertagesstätte
Evangelische Integrative Kindertagesstätte
Holunderweg 2
36341 Lauterbach
Tel: 06641 / 96920
Fax: 06641 / 969219
- Leiterin: Erika Klug -
Öffnungszeiten:
Vor- und Nachmittagsbetreuung:
Montag - Freitag von 07.15 - 12.15 Uhr und 13.30 - 16.45 Uhr
Ganztagsbetreuung mit Mittagsversorgung:
Montag - Freitag von 07.15 - 16.45 Uhr
Konzept:
Viele kleine Leute können in unserer Evangelischen Integrativen Kindertagesstätte erleben, dass es normal ist, verschieden zu sein.
Kinder mit und ohne Behinderung, spielen und lernen bei uns miteinander. Toleranz und gegenseitige Akzeptanz werden erfahrbar und bilden eine Grundlage für das spätere Leben.
...Gott und die Welt kennen lernen:
Das Feiern der christlichen Feste, die Beschäftigung mit biblischen Geschichten, christlichen Gebeten und Liedern, verschafft den Kindern einen frühen Zugang zum Evangelium. Dies kann dem Kind Lebensorientierung und Wertschätzung geben. Die intensive Begegnung mit der Natur, durch Waldtage, Waldprojektwochen, Wandertage, vermitteln ein Bewusstsein für die Schöpfung und einem behutsamen Umgang mit Ihr.
...den Alltag mitbestimmen:
für die Kinder bedeutet dies, andere Vorstellungen oder Meinungen kennen zu lernen und sich damit auseinander zu setzen. Sie lernen dabei den anderen Kindern Ihren eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, zuzuhören und letztendlich zu einer Einigung bzw. Entscheidung zu gelangen und diese akzeptieren.
...vielfältige Bewegungserlebnisse haben:
Auf dem großen Außengelände, im Turnraum und in den zahlreichen Nebenräumen bieten sich für die Kinder viele Möglichkeiten ihren Bewegungsdrang auszuleben. Angeleitete und freie Bewegungsangebote finden statt.
...mit ihren Eltern und uns "An einem Strang ziehen":
deshalb sind regelmäßige Informationen an die Eltern und der rege Austausch mit Ihnen ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Praktisch geschieht dies in Form von Elternabenden, Elternbriefen, Elterngesprächen, gemeinsamen Projekten u. v. m.
...Schritte ins Leben wagen:
Dabei beschränken wir uns nicht nur auf die räumlichen Möglichkeiten des Kindergartens, sondern öffnen uns nach außen, indem wir unser Umfeld - Eltern, Handwerker, Betriebe, Vereine, Senioren, Schulen usw. miteinbeziehen und deren Kompetenzen nutzen.


